Struktur III

Wettbewerbe

Der Ingenieurpreis des deutschen Stahlbaues

Im Blickpunkt stehen beim Ingenieurpreis herausragende Bauwerke im Neubau und Bestand und der Weg dahin. Beispielsweise Berechnungs- und Entwurfsstrategien, Fertigungsverfahren, Montagekonzepte sowie Details oder Einzelbauteile.

Einreicher sind Ingenieure, Ingenieurgemeinschaften, Ingenieur- und Architektengemeinschaften sowie Stahlbaufirmen des Deutschen Stahlbau-Verbandes DStV. Teilnahmeberechtigt sind Projekte aus Deutschland und internationale Projekte, wenn der Einreicher seinen Sitz in der Bundesrepublik Deutschland hat.

Das Preisgeld beträgt insgesamt 6.000 Euro.Die Gewinner aus Hoch- und Brückenbau teilen sich den Betrag.

Teilnahmebedingungen

Abgabe aller Unterlagen bis Dienstag 25. Februar 2020

Einreicher

  • Ingenieure
  • Ingenieurgemeinschaften
  • Ingenieur- und Architektengemeinschaften
  • Stahlbaufirmen des Deutschen Stahlbau-Verbandes DStV

Zulassungsbedingungen

  • Bauwerke ab Fertigstellungsjahr 2017
  • Standort der Bauwerke oder Sitz des Einreichers in Deutschland
  • Erstmalige Einreichung des Projekts beim Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaues

Einzureichende Unterlagen online

  • Anmeldung mit Einverständniserklärung
  • Erläuterungsbericht 2 - 3 Seiten A4
  • Präsentationspläne A1, 1 - 2 Seiten
  • Fotos: Einzeldateien in Druckqualität
  • Pläne: editierbare Einzeldateien im Vektorformat

Einzureichende gedruckte Unterlagen per Post

  • Präsentationspläne A1, 1 - 2 Seiten, gerollt; nicht gefaltet, geheftet oder aufgezogen
  • Erläuterungsbericht 2 - 3 Seiten A4

Beurteilungskriterien

  • Innovative Planung, Konstruktion, Technik oder Verfahren
  • Wirtschaftliche Lösungen, Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz
  • Städtebauliche Einbindung
  • Architektonische Qualität
  • Materialgerechter Einsatz des Baustoffes Stahl
  • Funktionale Aspekte und Nutzungsflexibilität

Entscheidend für die Vergabe der Preise ist der Gesamteindruck,den die Jury durch die eingereichten Unterlagen erhält.

Die vollständige Einreichung aller erforderlichen Unterlagen gilt als Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb und bildet die verbindliche Grundlage für die Erstellung der Dokumentation.

Weitere Informationen unter: https://bauforumstahl.de/wettbewerbe/ingenieurpreis-des-deutschen-stahlbaues/

Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege

Den Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege schreiben der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) 2019 im Saarland und in Baden-Württemberg aus.

Ausgezeichnet werden private Denkmaleigentümer, die gemeinsam mit qualifizierten Handwerksbetrieben bei der Erhaltung ihrer Denkmale Vorbildliches geleistet haben, sowie die ausführenden Betriebe für ihre an den historischen Bauten erbrachten Leistungen. Die Eigentümer erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro pro Bundesland, die Handwerker entsprechende Urkunden.

Vorschlagsberechtigt sind die Eigentümer, Handwerker, Architekten/Ingenieure und Denkmalpfleger. Vorschläge und Bewerbungen aus dem Saarland können bis zum 12. Mai 2019 und aus Baden-Württemberg bis zum 2. Juni 2019 an den Zentralverband des Deutschen Handwerks in Berlin gerichtet werden. 

Durch die Auslobung dieses Preises versprechen sich Handwerk und Denkmalpflege Werbung für die notwendige hohe Qualität bei den Restaurierungsarbeiten an Kulturdenkmalen auch in Privatbesitz. Die Handwerkskammern hoffen, mit dieser Aktion Handwerker zu motivieren, sich verstärkt in den Fortbildungszentren für Handwerk in der Denkmalpflege zu qualifizieren.

Weitere Informationen unter: www.zdh.de

Saarländischer Staatspreis für Design 2019

Ab sofort läuft die Bewerbungsphase für den Staatspreis Design 2019: Das Wirtschaftsministerium ruft Unternehmen, Institutionen und Designbüros, die ihren Sitz, eine Niederlassung oder eine Vertretung im Saarland haben, dazu auf, sich bis zum 30. Juni mit ihrem Produkt, ihrer Dienstleistung oder Unternehmensstrategie zu bewerben.

„Gutes Design ist ein Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg. Es macht die Qualität und Innovation eines Produkts erst sichtbar und erfahrbar“, so Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger. „Der Staatspreis soll ein Bewusstsein für die bedeutende Rolle von Design schaffen.“

Der seit 1993 im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehene Saarländische Staatspreis für Design zeichnet besondere Kompetenz saarländischer Unternehmen im Bereich des Produkt- und Kommunikationsdesigns sowie der Prozessgestaltung aus. Angesichts der wachsenden Bedeutung der Digitalisierung werden die bisherigen Kriterien in diesem Jahr um eine entsprechende Option ergänzt: Begleitend zu den jeweiligen Produkten und Dienstleistungen können auch Angaben zur Datenstrategie mit eingereicht werden.

Mit der Umsetzung des Saarländischen Staatspreises für Design wurde das K8 – Institut für strategische Ästhetik betraut. Die Gewinner des Staatspreises werden bei einer überregionalen und branchenübergreifenden Fachtagung zusammen mit dem Nachwuchspreis für Architektur am 5. November ausgezeichnet. Die prämierten Unternehmen können mit ihren Produkten darüber hinaus auch an dem in der Fachwelt hochangesehenen German Design Award des Rats für Formgebung teilnehmen.

Die Jury:

• Prof. Mark Braun, Professor für Produktdesign/Industriedesign an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Studio Mark Braun, Berlin

• Christoph Brosius, Geschäftsführer von „Die Hobrechts – Agentur für Game Design und Game Thinking“, Berlin

• Susa Pop, Public Art Lab, Mitbegründerin und Geschäftsführerin von Public Art Lab, Industrie-Designerin, EU-Kulturmanagerin und Kuratorin

• Prof. Heinz Wagner, gesamtleitung des instituts Integrative gestaltung an der Hochschule für Gestaltung und kunst FHNW, Basel

• Prof. Dr. Rolf Sachsse, Autor, Künstler, Kurator und Fotograf

Weitere Informationen unter: http://www.design.staatspreis.saarland.

Auslobung des International Public Procurement Awardes (IPA) 2019


Um Anreize für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu geben, sich mit Themen des nationalen und internationalen Vergabewesens zu befassen, soll auch im Jahr 2019 der mit 5.000,00 Euro dotierte International Public Procurement Award (IPA) vergeben werden.

Den IPA verleiht das seit 1990 bestehende forum vergabe. Es widmet sich dem Informations- und Meinungsaustausch zu allen Fragen und Entwicklungen des öffentlichen Auftragwesens in Deutschland, in der EU sowie im Rahmen der WTO-Mitgliedsstaaten. Den Vorsitz hat Herr Minister Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz.

Der IPA-Jury gehören an:

  • Herrn Professor David Capitant; Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne
  • Herrn Professor Dr. Oliver Dörr, LL.M.; Universität Osnabrück
  • Herrn Uwe Scharen; Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, a. D.
  • Herrn Professor Martin Trybus, LL.M., Ph.D.; Universität Birmingham#

Weiter Informationen unter: http://www.forum-vergabe.de/das-forum-vergabe/ipa-international-public-procurement-award/

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